Warum Poren mit dem Alter größer wirken – und was wirklich dahintersteckt
- GUINOT Insitut Berlin

- 22. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Viele Frauen beobachten ab Mitte 30 eine Veränderung:
„Meine Haut ist eigentlich besser geworden – aber die Poren fallen mehr auf.“
Das ist kein Zufall und auch kein Zeichen von schlechter Pflege.
Mit zunehmendem Alter verändern sich zwei entscheidende Faktoren:
* Elastizität nimmt ab
* Hautspannung lässt nach
Die Pore selbst wird dabei nicht plötzlich größer.
Aber das umliegende Gewebe verliert an Halt – und dadurch wirken Poren sichtbarer.
Zusätzlich können äußere Einflüsse wie:
UV-Strahlung
hormonelle Veränderungen
frühere Entzündungen
diesen Effekt verstärken.
Wichtig zu verstehen:
Große Poren sind in diesem Zusammenhang kein Zeichen von „schlechter Haut“, sondern Ausdruck eines natürlichen Hautwandels.
👉 Wer hier mit aggressiver Pflege oder Dauerbehandlungen reagiert, verschlechtert oft genau das, was eigentlich verbessert werden soll: die Hautqualität.
Kommentare