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Warum Poren mit dem Alter größer wirken – und was wirklich dahintersteckt

Viele Frauen beobachten ab Mitte 30 eine Veränderung:

„Meine Haut ist eigentlich besser geworden – aber die Poren fallen mehr auf.“

Das ist kein Zufall und auch kein Zeichen von schlechter Pflege.

Mit zunehmendem Alter verändern sich zwei entscheidende Faktoren:

* Elastizität nimmt ab

* Hautspannung lässt nach

Die Pore selbst wird dabei nicht plötzlich größer.

Aber das umliegende Gewebe verliert an Halt – und dadurch wirken Poren sichtbarer.

Zusätzlich können äußere Einflüsse wie:

  • UV-Strahlung

  • hormonelle Veränderungen

  • frühere Entzündungen

diesen Effekt verstärken.

Wichtig zu verstehen:

Große Poren sind in diesem Zusammenhang kein Zeichen von „schlechter Haut“, sondern Ausdruck eines natürlichen Hautwandels.

👉 Wer hier mit aggressiver Pflege oder Dauerbehandlungen reagiert, verschlechtert oft genau das, was eigentlich verbessert werden soll: die Hautqualität.

 
 
 

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